Freitag, 17. Juni 2011

Produkttest: Vorwerk Kobold - das Gerät

So, ich habe ja schon gestern hier erzählt, dass der Vorwerk Kobold in unserem Hause Einzug gehalten hat.
Da will ich euch doch mal das Gerät vorstellen, welches mich die letzte Zeit begleitet hat.

Pressefoto von Vorwerk
Die einzelnen wichtigen Merkmale des Kobold werden nun vorgestellt...
Anwendung:
Das Kabel wird nicht in den Staubsauger eingezogen, sondern wird an dem Kobold angehängt. Hier gibt es zwei Haken, an denen das Kabel aufgewickelt werden kann. Praktisch finde ich, dass man den oberen Haken umdrehen, bzw. umlegen kann und das Kabel nach unten rutschen kann. Somit muss man nicht alles per Hand wieder abwickeln.


Den Haken, an dem das Kabel "unten" umgewickelt ist, seht ihr hier. Einmal im eingeklappten Zustand und einmal ausgeklappt. 


Man kann den Kobold in verschiedenen Geschwindigkeitsstufen laufen lassen. Als erstes gibt es die Stufe A - welche sich automatisch auf die geeignete Stufe einstellt. Darüber hinaus hat man die Möglichkeit die Stufen 1,2 und 3 zu wählen. Alles passiert an dem "Handstück", welches also jederzeit im Betrieb geändert werden kann.

Die Düse, welche sich an dem Kobold befindet, lässt sich eigentlich recht schnell wechseln. Auf den Knopf drücken, den Kobold anheben und Beiseite legen, dann lässt sich jede andere Düse, oder jeder andere Aufsatz aufsetzen. Mit einem kleinen Klick erkennt man, dass die Düse ein geklickt ist.

Die Düse für die Teppichreinigung wird zum Beispiel mit Strom angetrieben, daher ist beim Schlauch auch ein Stromkabel integriert, damit man die Düse auch nutzen kann, wenn man die Verlängerung anbaut. Auch das habe ich euch mal in ein paar Bilder verpackt.


Man, beziehungsweise wohl eher Frau, hat auch die Möglichkeit beim Staubsaugen den Kobold über die Schulter zu hängen. Hierfür nimmt man den mitgelieferten Träger, hakt ihn ein und kann ihn dann problemlos eine Treppe saugen. Ich muss jedoch sagen, dass selbst meine Umhängetasche (welche nicht so schwer, wie der Kobold ist) einen breiteren Träger hat. Wenn ein Staubsauger "so viel" Geld kostet, sollte es nicht an einem ordentlichen Träger scheitern, denn dieser sieht eher aus, wie ein Schüsselband. Da ist unbedingt eine Verbesserung notwendig!

Oben eingeklipst

unten eingeklipst
Nun auch noch zum vorhandenen Staubsaugerbeutel und dem dazugehörigen Wechsel.
Natürlich muss hier beim Kobold auch mal der Staubsaugerbeutel gewechselt werden.
Wie erkenne ich das denn??? Ganz einfach, erstens lässt die Saugkraft nach und als zweites kann man an der Seite an einem kleinen Dreieck erkennen, wenn der Beutel voll ist. Dieses Dreieck ist dann in der Eierschalenfarbenen Farbe, wie auch der Griff zum Wechseln ist. Daher echt gut zu erkennen. Der Wechsel ist eigentlich auch recht einfach. Man zieht den alten Beutel raus, dieser verschließt sich dann automatisch, damit auch kein weiterer Staub aus dem Beutel herauskommt. Der neue Beutel wird wieder eingelegt und auch hier erkennt man an einem Klick-Geräusch, dass er richtig eingerastet ist.

Hier ist der Beutel noch leer

Das Innenleben

Der neue Beutel wird genau in das vorgegebene Stück gedrückt

Der "alte" Beutel entsorgt.
So, dann kann es ja jetzt zur Praxis gehen, oder?

Tags: Vorwerk, Kobold, Staubsauger, saubermachen, reinigen, hochwertige Staubsauger, Test

1 Kommentar:

  1. Sehr guter Bericht,

    wir sind auch begeistert von dem Gerät. Der einzige Nachteil den wir Feststellen konnten ist das er ein wenig Kratz anfällig ist, aber vom Saugen ist er einfach SUPER

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